Vor dem Turmbesuch


Kombination mit der "Route Napoléon"

Louis Napoléon hatte zusammen mit seinem Freund Charles Parquin den Bau des historischen Napoleonturms Belvédère veranlasst.

 

Wenn Sie eine Wanderung zum heutigen Napoleonturm planen, können Sie diese vielleicht mit dieser "Route Napoléon" kombinieren, auf der Sie noch weitere Spuren des späteren französischen Kaisers mit Thurgauer Dialekt und Ehrenbürgerrecht entdecken:

die "Route Napoléon"
die "Route Napoléon"


Das Wichtigste in Kürze

Am Fusse des Turms steht eine Infotafel mit den wichtigsten Informationen zum historischen Turm und zu Louis Napoleon:

 

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die Infotafel zum Turm und zu Louis Napoleon
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Feldstecher, Kamera oder Handy nicht vergessen!

 

 

 

Ach ja, vergessen Sie nicht, einen Feldstecher und ihre Kamera mitzunehmen - oder wenigstens Ihr Handy!



Und dann geht's los: die 208 Stufen hochsteigen!

Sind es 208 Stufen?
Sind es 208 Stufen?


Das Panorama studieren

Und nun bewundern und studieren Sie die umwerfende Aussicht und das erstaunliche 360-Grad-Panorama!

Übrigens stand der historische Napoleonturm "Belvédère" nicht ganz genau beim heutigen Turm:

Der wirkliche Standort des historischen Turms


Karte: ThurGIS; Amt für Geoinformation TG
Karte: ThurGIS; Amt für Geoinformation TG

Der historische Turm stand aber nicht genau am gleichen Ort wie der heutige; begeben Sie sich nun noch 100m nördlich zum historischen Standort; ein kleiner Weg führt dorthin.

(dieser Weg ist momentan aber noch nicht fertig realisiert... Die Infotafel steht im Moment noch in der Nähe des Turms)

 



der heutige Rand dieser Sandgrube
der heutige Rand dieser Sandgrube

Allerdings fand sich hier wertvoller Glimmersand: 1973 haben die Bagger der Ziegelei Berg den Sand 15m tief abgetragen und die letzten Fundamente des Turms weggefressen. Deshalb liegt der höchste Punkte der Umgebung nicht mehr hier, und der neue Turm musste ausserhalb der Sandgrube errichtet werden.


Hier stand also der historische Aussichtsturm "Belvédère" - es war damals der höchstgelegene Punkt der Region mit einer überwältigenden 360-Grad-Aussicht.

An dieser höchsten Stelle stiess man aber auch auf Spuren von grösseren bronze- und hallstattzeitlichen Siedlungen, zum Beispiel 33'000 (!) Keramikscherben. 


die Infotafel am jetzigen Standort
die Infotafel am jetzigen Standort
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Die Infotafel des Amtes für Archäologie am historischen Standort
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