Vor dem Turmbesuch


Die "Route Napoléon"

Louis Napoléon hatte zusammen mit seinem Freund Charles Parquin den Bau des historischen Napoleonturms Belvédère veranlasst.

 

Wenn Sie eine Wanderung zum heutigen Napoleonturm planen, können Sie diese vielleicht mit dieser "Route Napoléon" kombinieren, auf der Sie noch weitere Spuren des späteren französischen Kaisers mit Thurgauer Dialekt und Ehrenbürgerrecht entdecken:

die "Route Napoléon"
die "Route Napoléon"


Der Stammbaum der napoleonischen Familie

Der Stammbaum der napoleonischen Familie ist verworren und kompliziert - studieren Sie also vor dem Besuch des neuen Napoleonturmes diesen Überblick:

Download
Stammbaum der napoleonischen Familie
-
Stammbaum der Napoleons.pdf
Adobe Acrobat Dokument 1.9 MB


Das Wichtigste in Kürze

Am Fusse des Turms steht eine Infotafel mit den wichtigsten Informationen zum historischen Turm und zu Louis Napoleon:

 

Download
die Infotafel zum Turm und zu Louis Napoleon
-
AATG Infotafel neuer Turm.pdf
Adobe Acrobat Dokument 1.4 MB


Feldstecher, Kamera oder Handy nicht vergessen!

 

 

 

Ach ja, vergessen Sie nicht, einen Feldstecher und ihre Kamera mitzunehmen - oder wenigstens Ihr Handy!



Der wirkliche Standort des historischen Turms

Karte: ThurGIS; Amt für Geoinformation TG
Karte: ThurGIS; Amt für Geoinformation TG

Der historische Turm stand aber nicht genau am gleichen Ort wie der heutige; begeben Sie sich nun noch 100m nördlich zum historischen Standort; ein kleiner Weg führt dorthin.

(dieser Weg ist momentan aber noch nicht fertig realisiert... Die Infotafel steht im Moment noch in der Nähe des Turms)

 


der heutige Rand dieser Sandgrube
der heutige Rand dieser Sandgrube

Allerdings fand sich hier wertvoller Glimmersand: 1973 haben die Bagger der Ziegelei Berg den Sand 15m tief abgetragen und die letzten Fundamente des Turms weggefressen. Deshalb liegt der höchste Punkte der Umgebung nicht mehr hier, und der neue Turm musste ausserhalb der Sandgrube errichtet werden.


Hier stand also der historische Aussichtsturm "Belvédère" - es war damals der höchstgelegene Punkt der Region mit einer überwältigenden 360-Grad-Aussicht.

An dieser höchsten Stelle stiess man aber auch auf Spuren von grösseren bronze- und hallstattzeitlichen Siedlungen, zum Beispiel 33'000 (!) Keramikscherben. 

die Infotafel am jetzigen Standort
die Infotafel am jetzigen Standort
Download
Die Infotafel des Amtes für Archäologie am historischen Standort
-
AATG Infotafel historischer Standort.pdf
Adobe Acrobat Dokument 1.6 MB


Und dann geht's los: die 208 Stufen hochsteigen!

Sind es 208 Stufen?
Sind es 208 Stufen?