Markante Berggipfel 2


Das sind sie, die 24 Hügel und Gipfel, die wir Ihnen hier im Uhrzeigersinn etwas genauer vorstellen - wenn möglich auch mit dem "Blick zurück" auf den Napoleonturm.


Das Doppelpack: Mürtschenstock und Speer


Den Mürtschenstock ("der Hut") und den Speer ("das Dreieck") präsentieren wir Ihnen gleich im Doppelpack: die beiden stehen aus unserer Perspektive gleich neben- resp. hintereinander.

der Speer von Nesslau aus gesehen
der Speer von Nesslau aus gesehen

Der Speer mit seinem markanten Nordgrat ist der höchste Nagelfluhberg Europas.

Er ist ein beliebtes Wanderziel, oft von Amden aus; vom Toggenburg her muss mit 5h Aufstieg gerechnet werden.

dieser Herr ist gerannt, nicht gewandert
dieser Herr ist gerannt, nicht gewandert


Der Speer verblüfft seine Besteiger mit einer breiten Palette von Aussichten in allen erdenklichen Blau- und Grautönen.

Heute war alles grau-in-grau, da mussten wir für die Foto etwas unter die Wolkendecke steigen:

der "Blick zurück" vom Speer Richtung Napoleonturm
der "Blick zurück" vom Speer Richtung Napoleonturm
D. Emmenegger, Mollis: Aussicht vom Fronalpstock (nicht weit vom Mürtschenstock). Vorne rechts der Speer.
D. Emmenegger, Mollis: Aussicht vom Fronalpstock (nicht weit vom Mürtschenstock). Vorne rechts der Speer.

Hausstock



Glärnisch - mit dem eisigen Grab des Vreneli

Versuchen Sie nicht, auf dem Gipfel des Glärnisch ein Gärtli anzulegen wie damals Vreneli, das dabei der Sage nach eingeschneit worden und im Gipfelfirn erstarrt sei...


Das breite Massiv des Glärnisch (ein Gipfel davon ist das Vrenelisgärtli) ist einer der markantesten Gebirgszüge im Panorama des Napoleonturms.

Blick zurück vom Vrenelisgärtli über den Rautispitz Richtung Napoleonturm. Foto D. Emmenegger.
Blick zurück vom Vrenelisgärtli über den Rautispitz Richtung Napoleonturm. Foto D. Emmenegger.

Vom Dödi zum Tödi



Grosse Windgällen



Hörnli



Titlis



Finsteraarhorn



Mönch, Jungfrau und Eiger - drei wahrlich beeindruckende Hoger!

 

Das berühmte Dreigestirn des Berner Oberlandes, Eiger, Mönch und Jungfrau, steht aus unserer Perspektive fast in einer Reihe hintereinander; am auffälligsten ist der Mönch, auch wenn die Jungfrau noch etwas höher ist.


Der Name des Eigers geht auf das mittelhochdeutsche "Hej-Ger", hohe Spitze, zurück, dessen Wortstamm noch im mundartlichen "Hoger" enthalten ist. Wahrlich ein eindrücklicher Hoger mit seiner 1800 m hohen Nordwand!

Am Fusse des Mönchs wurden früher Wallache, "Münche", gesömmert. Der Berg über diesen Alpen wurde zum Münchenberg, Münch oder eben Mönch - also kein Zusammenhang mit dem Kloster Interlaken.

Dieses lässt seinen Einfluss  aber bei der Jungfrau spielen: die Augustinerinnen besassen an den Westhängen einige Alpen, die die "Jungfrauen-berge" genannt wurden, was in der Folge dem ganzen Massiv den Namen gab.

 


Fahren Sie mit der Jungfraubahn von Interlaken aus auf das 3'454 m hohe Jungfraujoch, das "top of Europe" - das Ziel ist seinen stolzen Fahrpreis wert!


Den"Blick zurück" vom Gipfel des Mönchs Richtung Napoleonturm müssen wir aber richtigen Alpinisten überlassen:

der "Blick zurück" vom Mönch auf den Eigergipfel und Richtung Napoleonturm. Foto D. Keller / P. Fuchs
der "Blick zurück" vom Mönch auf den Eigergipfel und Richtung Napoleonturm. Foto D. Keller / P. Fuchs

Pilatus



Wellenberg


der "Blick zurück" über Wigoltingen und das Conny-Land zum Napoleonturm
der "Blick zurück" über Wigoltingen und das Conny-Land zum Napoleonturm